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Die Finanzaufsichtsbehörde hat beschlossen, Lotte Card für einen Zeitraum von 1,5 Monaten stillzulegen und eine Geldbuße von 50 Milliarden Won zu verhängen

금융위원회 · 5d agoQuelle ansehen ↗
Die Finanzaufsichtsbehörde hat auf ihrer 14. ordentlichen Sitzung am 31. Juli beschlossen, Lotte Card eine Sperre von 1,5 Monaten zu verhängen und eine Geldbuße von 5 Milliarden Won zu verhängen. Dies ist die offizielle Sanktion für den Vorfall, bei dem im August des Vorjahres aufgrund eines Hackerangriffs die Kreditinformationen von 2,97 Millionen Kunden kompromittiert wurden. Die Maßnahme basiert auf dem "Gesetz über spezialisierte Finanzdienstleistungen" und dem "Gesetz über die Nutzung und den Schutz von Kreditinformationen". Nach den Ermittlungen meldete Lotte Card am 1. September des Vorjahres der Finanzaufsichtsbehörde einen Informationsleck aufgrund eines Hackerangriffs. Anschließend führte die Finanzaufsichtsbehörde von September bis Oktober des gleichen Jahres eine Untersuchung zur Überprüfung des Informationslecks durch. Die Untersuchung ergab mehrere Verstöße gegen Sicherheitsvorschriften im Betrieb des Online-Zahlungssystems, darunter: das Ausbleiben von Aktualisierungen (Patches) des Informationsverarbeitungssystems, die Nichtbeachtung der Verschlüsselung von Personalausweisen und Passwörtern sowie die Nichtinstallation von Antivirensoftware. Nach Anhörung der Stellungnahme des Unternehmens und Diskussionen im zuständigen Ausschuss hat die Finanzaufsichtsbehörde diese Sanktion endgültig beschlossen. Die Finanzaufsichtsbehörde erklärte, dass dies die erste Verhängung einer Betriebssperre aufgrund eines Hackerangriffs sei. Die Geldbuße von 5 Milliarden Won wurde aufgrund von Verstößen gegen das Kreditinformationsgesetz verhängt, während die Dauer der Betriebssperre von 1,5 Monaten unter umfassender Berücksichtigung verschiedener Aspekte wie die Vergleichbarkeit mit früheren Sanktionen, die Bemühungen des Unternehmens zur Schadensbegrenzung sowie die Auswirkungen auf den Finanzmarkt und die Finanzverbraucher festgelegt wurde. Die Betriebssperre gilt ausschließlich für Dienstleistungen im Zusammenhang mit neuen Kunden. Um sicherzustellen, dass bestehende Kunden, die nicht für das Datenleck verantwortlich sind, nicht beeinträchtigt werden, können bestehende Kunden weiterhin alle Dienstleistungen im Zusammenhang mit ihren Kreditkarten nutzen. Diese Maßnahme zeigt, dass die Finanzaufsichtsbehörde die Sanktionen für Verstöße gegen die Informationssicherheitsvorschriften von Finanzinstituten verschärft, und es wird erwartet, dass der Druck zur Stärkung der Sicherheitsvorschriften im gesamten Sektor zunehmen wird.
Von KI zusammengefasst. Den vollständigen Artikel findest du in der Quelle.
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